Anbieter

Freitag, 26. März 2010

In Deutschland gibt es vier Anbieter die eigene Mobilfunknetze betreiben. Das sind Vodafone, T-Mobil, O2, und Eplus.

Diese Anbieter sind die Vorreiter im Angebot von Prepaid Tarifen. Sie bieten Häufig auch in Paketen zusammengeschnürte Angebote an mit prepaid Vertrag und günstigem, schlichten Handy zu niedrigen Preisen an. Vodafone nennt alle prepaid Verträge ‚Callya‘, t-mobile nennt die eigenen prepaid Tarife ‚Xtra‘, bei O2 heißen sie ‚Loop‘ und Eplus nennt sie ‚Free & Easy‘.

Diese Verträge haben alle noch zubuchbare Optionen, mit denen man für sein sprachverhalten passend möglichst viele Gesprächsminuten erzielen kann.

Außer den oben vorgestellten Netzbetreibern, gibt es noch viele weitere Wiederverkäufer, die eigene Verträge mit anderen Konditionen anbieten. Bekannte sind mobilcom und Debitel.

Zusätzlich drängen seit geraumer Zeit auch die Mobilfunkdiscounter in den Markt. Sie sind auch Wiederverkäufer der Leistungen der Netzbetreiber. Die Prepaidminuten, die sie anbieten, liegen im Schnitt unter denen der Anderen, weil die Discounter nur grundsätzlich die Telefonfunktionen bereitstellen. Service muss man bei denen teuer bezahlen, für Callcenteranrufe mit teuren Gebühren. Einige Beispiele hierfür sind: simyo, easymobile, blau.de, klarmobil.de.

Einen ganz anderen Ansatz, um billiger mobil telefonieren zu können, haben Firmen wie das hamburger Unternehmen Cellity gefunden. Der Nutzer lädt sich hier eine Software auf sein Mobiltelefon herunter und diese entscheidet dann für ihn, über welche Verbindung er am günstigsten den gewünschten Teilnehmer erreichen kann. Da dies vollkommen automatisch geschieht, bezeichnet man derartige Softwarelösungen als MLCR – Mobile Least Cost Router.